Frisches Typo-Magazin

Lesedauer: ca. 2 Minuten

Der Schrägstrich feiert ein kleines Jubiläum! Trotz des holprigen Starts und vielen unerwarteten Hindernissen hat das Team es im vergangenen Jahr geschafft, die 5. Ausgabe von »Schrägstrich« zu erstellen. Das Besondere an dieser Ausgabe ist die große Galerie, in der gezeigt wird, wie eine Schriftart entsteht.

umbruch

So wie sich das Magazin über die letzten fünf Jahre weiterentwickelt hat, haben sich auch Typografie, Schrift und Gestaltung über tausende von Jahren hinweg stark verändert – zum Glück, denn ohne diesen Wandel würden wir noch heute mühsam Buchstabe für Buchstabe in Steintafeln meißeln. Mit diesem Gedanken im Hinterkopf schuf das Team Schrägstrich 5.0 unter das Leitthema »Umbruch – Typografie zwischen Analog und Digital« und nahmen uns zum Ziel, alte und neue Typografie sowie analoge und digitale Arbeitsweisen gegenüberzustellen.

schrägstrich2

Die Autoren widmeten sich der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft von Schrift und Typografie. Ulrich Johannes Schneider beschäftigte sich mit den runden Klammern in frühen Drucken, während Belles Lettres in einem Video erklärt, wie Schrift überhaupt entstanden ist. Martin Z. Schröder, Rudolf Paulus Gorbach und die TypeMates erzählen uns, wie sich ihr Berufsbild durch die Digitalisierung verändert hat und vergleichen dabei früher mit heute. Außerdem stellt uns Gerd Fleischmann das Magazin »Emigre« vor, das mit der Digitalisierung entstanden ist.

schrägstrich3

schrägstrich1

Für die Zukunft müssen wir schon heute an spätere Generationen denken: Anja Grubitzsch zeigt uns Methoden, um Papiererzeugnisse vor dem Verfall zu schützen, während Heidrun Lutz nachhaltig arbeitet. Anja Stöffler hingegen zeigt uns, dass Schrift und Typografie nicht immer »stillstehen« müssen.

»Schrägstrich – das Typografiemagazin« ist eine Arbeit von Studierenden des Studiengangs Buch- und Medienproduktion im Modul Projektmanagement an der HTWK Leipzig. In diesem Modul war die Aufgabe, dass Projekt von der Initiierung über die Planung bis zur Durchführung zu Organisieren. Neben Recherchen und dem Projektmanagement mit all seinen Analysen und Vorgehensweisen, war auch die technische Umsetzung als iBook und die damit verbundene Gestaltung ein großer Teil der Projektarbeit.

Das Magazin ist unter diesem Link kostenlos für den Download verfügbar: https://itunes.apple.com/us/book/id1273879904

Das iBook funktioniert auf iPads mit iBooks ab Version 2 und iOS 5 (oder höher) sowie auf dem iPhone ab iOS 8.4 und dem Mac ab OS X 10.9.

Folgt uns doch, um immer auf dem Laufenden zu bleiben! Facebook: www.facebook.com/SchraegstrichMagazin

Twitter: https://twitter.com/typomagazin

Werbeanzeigen

Streifband stellt vor: Das Typografie-Magazin

Im vergangenen Oktober war es endlich soweit! Nach einem großartigen Trailer, der
das Erscheinen der neuen Ausgabe ankündigte, haben Studentinnen der Buch- und
Medienproduktion die vierte Ausgabe des Typografie-Magazins »Schrägstrich« veröffentlicht, was sich rundum mit dem Thema Typo 24/7 (Typografie im Alltag) befasst.
Wir haben für euch mit Sophia, stellv. Projektleiterin des Teams, ein Interview geführt
und können euch nun mit Hintergrundinfos zum Trailer-Dreh, möglicherweise
entstandenen Hürden im Gestaltungsprozess oder auch ihrer persönlichen Sicht
zum Thema Typografie versorgen.

bild_1Weiterlesen »

So klingt die HTWK

Man will es kaum fassen, aber unser Streifbandmagazin ist nicht das einzige studentische Projekt der HTWK. Nein, tatsächlich hat die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur in Leipzig noch viele weitere spannende Projekte für ihre Studenten im Angebot. Der Streifband hat einen Blick hinter den eigenen vertrauten Arbeitsplatz gewagt und die weiteren Projekte der HTWK besucht. Darunter auch das eigenständige Hochschullabel „Campus Records“, das den Studenten ein realistisches Betätigungsfeld für Aus- und Weiterbildung im Medienbereich bietet. Hierbei werden besonders junge Nachwuchskünstler von den Studenten betreut, produziert und möglichst erfolgreich vermarktet.

Letze Woche Montag hat das Team von Campus Records die erste neue Folge seines Podcasts CRiSP (Campus Records introducing Sound and People) veröffentlicht. In der neusten Folge wird die Leipziger Musikerin Ly Le vorgestellt, welche selbst an der HTWK studiert und letzte Woche den Songslam zum Campus Fest 2016 gewann. Natürlich waren wir auch vor Ort und haben den Erfolg des jungen Talents bejubelt. Als Nächstes planen die Studenten von Campus Records Studioaufnahmen von Ly Le.

Genau euer Ding? Das Team von Campus Records freut sich immer über neuen Zuwachs aus den Reihen der HTWK. Also zögert nicht und ergreift eure Chance auf spannende Projekte im Team von Campus Records.

Natürlich hält das Streifbandteam euch immer auf dem Laufenden, sobald eine neue Folge CRiSP veröffentlicht wird oder wenn wir etwas Neues von unserer talentierten Kommilitonin Ly Le hören. 😉

Die Webseite zu Campus Records findet Ihr hier.

Den Link zum CRiSP Podcast findet Ihr hier.

crisp ly le

 

 

Streifband stellt vor: JacksGap

Was als einfache Dokumentation des eigenen Gap-Years anfing, entwickelte sich rasant zu einem Youtube-Channel mit Millionen von Abonnenten. Die Rede ist hier vom Channel und gleichnamigen Blog JacksGap, der ursprünglich im Sommer 2011 vom damals achtzehnjährigen Jack Harries gelauncht wurde.

Unterstützung fand Jack in seinem eineiigen Zwillingsbruder Finn. Dieser hielt sich jedoch zu Beginn eher bedeckt im Hintergrund während Jack vor der Kamera sein Publikum unterhielt. Zunächst veröffentlichten die Zwillinge auf ihrem Kanal vorrangig humorvolle, eher weniger tiefgründige Inhalte, aber auch die ersten Reisedokumentationen der beiden fanden ihren Platz auf dem Kanal.

Mit der Zahl der Abonnenten steigerte sich gleichzeitig auch die Qualität der Produktionen deutlich und schließlich gelang ihnen mit der vierteiligen Dokumentation über ihren Trip quer durch Indien, den sie gemeinsam mit 5 ihrer besten Freunde und 3 ziemlich unzuverlässigen Rickshaws gemeistert haben, der Durchbruch. Jede einzelne der circa zehnminütigen Episoden wurde inzwischen wenigstens eine Million mal angeklickt.

Inzwischen sind Jack und Finn Harries erwachsen geworden und auch die Themen, mit denen sie sich auseinandersetzen, haben sich gewandelt und die einstige kindliche Leichtigkeit hat ihren Platz für häufig kritische und Augen öffnende Darstellungen räumen müssen. Jetzt findet man unter anderem Videos, die sich der wachsenden Zahl psychisch erkrankter Menschen oder auch der Problematik der globalen Klimaerwärmung widmen.

Auf der gleichnamigen Website bekommt man häufig im Behind-The-Scenes-Stil Hintergrundinformationen zu den aktuellen und vergangenen Projekten des inzwischen zahlenmäßig angewachsenen JacksGap-Teams. Aber auch auf häufig gestellte Fragen, wie zum Beispiel die nach dem verwendeten Equipment, werden mit selbst geschriebenen Artikeln auf dem Blog beantwortet.

Sollte das Interesse am Blog oder am Youtube-Kanal der JacksGap-Jungs aufgekommen sein, hier die Links:

// Blog http://jacksgap.com

// Youtube https://www.youtube.com/user/JacksGap

// Twitter https://twitter.com/jacksgap

https://twitter.com/jackharries

https://twitter.com/finnharries